Klasse 8a im Schullandheim
ZurückWir, also die Kasse 8a, gingen mit Herrn von Au und Frau Melzer-Schubert nach Rückholz ins Allgäu. Allerdings konnten wir auf Grund organisatorischer wie terminlicher Probleme nicht wie gewohnt in Klassenstufe 7 zu unserem Aufenthalt aufbrechen - statt dessen konnten wir erst im Spätherbst (also zu Beginn des folgenden Schuljahres) zu unserer Fahrt antreten:
Am Montag, den 21.9.2009 um 8:30 Uhr ging es los: Im ganzen Bus war Partystimmung, da sich alle aufs Schullandheim freuten. Unseren ersten Halt machten wir beim Kloster Birnau, wo wir den mehr oder weniger berühmten Honigschlecker (einen Barockengel) suchen mussten. Als wir ihn alle gefunden hatten, ging es weiter nach Lindau, wo wir die zweistündige Mittagspause im McDonalds oder am See verbrachten. Als wir dann endlich an unserem schönen Haus ankamen, bezogen wir alle unsere Zimmer und hatten Freizeit. Vor dem Schlafen machten wir noch einen gemeinsamen Spaziergang durch das kleine Dörfchen.
Am Dienstag wanderten wir auf die knapp 1600 Meter hohe Alpspitz. Auf dem "Wasserfallweg" waren es gefühlte "zehntausend" Stufen bis nach oben, wo wir nach zwei Stunden auch alle "halbtot" ankamen. "Oben" war jedochr noch nicht "ganz oben"; und so waren wir alle sauer auf unsere "tollen" Bergführer, als wir nochmals eine halbe Stunde bis zum Gipfel wandern durften. Eine tolle Aussicht und ein Gipfelfoto waren jedoch die Belohnung.
Als wir dann wieder an der Sesselliftstation ankamen, fuhren wir zur Mittelstation. An der Mittelstation stiegen wir aus und fuhren mit der Sommerrodelbahn den Berg hinunter. Am Abend waren wir dann natürlich alle ganz kaputt und schliefen schnell ein. Am Mittwoch waren wir in München: Zuerst im Deutschem Museum und dann durften wir in der Fußgängerzone zwischen Marienplatz und Stachus Shoppen gehen. Anschließend fuhren wir noch als Highlight auf das bekannte Oktoberfest. Nach eineinhalb Stunden war dann unser Geld weg und wir fuhren wieder nach Rückholz. Am Donnerstag gingen wir zu einem Hochseilgarten am Grüntensee, wo wir waghalsige Kletterparcours und tolle Betreuer vorfanden. Dort verbrachten wir fast drei volle Stunden und gingen danach noch in den ganzen Klamotten baden. Wem aber das Wasser zu kalt war, begutachtete noch ausgiebig den einen Betreuer, den ja fast alle Mädels toll fanden. Abends überraschte uns jedes Zimmer mit einer tollen Darbietung, besonders Herr von Aus Beitrag gefiel allen.
Am Freitag war nach einer langen Nacht und einer sehr schläfrigen Busfahrt unser supertolles Schullandheim zu Ende.
Patricia Schmid

